
Experimentelle Doktorarbeit
Zerebrale Kopplung
des Blutflusses und des Metabolismus
In diesem Projekt wird der Einfluß des Metabolismus im Gehirn auf den lokalen Blutfluß untersucht. Das Wissen um die Mechanismen der sogenannten neurovaskulären Kopplung bildet die Grundlage für das Verständnis moderner, nicht-invasiver, funktioneller, bildgebender Verfahren (z.B. fMRI, NIRS). Die Techniken erfassen Blutflußänderungen oder Änderungen in der Oxygenierung des Gewebes und dienen somit indirekt der regionalen Darstellung von Gehirnaktivität.
Modelle
In Vitro
Die Mechanismen der neurovaskulären Kopplung werden an vitalen Hirnschnitten und zerebralen, isolierten, Arterien
von Ratten und Mäusen untersucht.In Vivo
Die lokale Blutflußänderung auf somatosensorische Stimulation wird an Ratten und Mäusen mit optischen Methoden (near infrared spectroscopy,
optical imaging, Laser Doppler Blutflußmessung), sowie mittels konfokaler Laser-Scanning-Mikroskopie und elektrophysiologischen Methoden
untersucht.
Doktorarbeit
Wir bieten eine interessante Arbeit mit guter Betreuung und einer umschriebenen Fragestellung.
Wir erwarten hohes Maß an Interesse an der Fragestellung, überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft (1-2 Freisemester) und die Fähigkeit zu Teamwork.
Informationen
Dr. Ute Lindauer (Tel.: 450 560 198, ute.lindauer@charite.de)
Neurologische Klinik der Charité Berlin
Exp. Neurologie
Prof. Dr. Ulrich Dirnagl
http://www.charite.de/ch/neuro/forschung/teams/experimentell/flashs/frame.html