Sonderforschungsbereich SFB507

Die Bedeutung nicht-neuronaler Zellen bei neurologischen Erkrankungen

Vorstand

Sprecher: Prof. Dr. Ulrich Dirnagl

Stellvertreter: Prof. Dr. Helmut Kettenmann

Projektbereichsleiter

Projektbereich A: PD Dr. Jens Dreier (SFB-Sekretär)

Projektbereich B: Prof. Dr. Frauke Zipp

Projektbereich C: Prof. Dr. Helmut Kettenmann

Leiter des Graduiertenkollegs: Prof. Dr. Uwe Heinemann

SFB-Sekretariat: Gabriela Seidel-Hart

Kontakt

Sekretariat SFB 507
c/o Gabriela Seidel-Hart
Neurologische Klinik
10098 Berlin

Tel: +49 (030) 450 560 122
Fax +49 (030) 450 560 942

 

Profil

Nervenzellen sind nicht die häufigsten Zellen des Gehirnes! Viel häufiger sind die sog. Gliazellen, aber auch Muskelzellen, oder Gefäßauskleidungszellen (Endothelzellen). Der SFB hat sich zum Ziel gesetzt, das Zusammenspiel dieser Zellen bei Gehirnerkrankungen besser zu verstehen und therapeutische Ansätze hieraus zu entwickeln. Schlaganfall, Kopfschmerz, Alzheimer'sche Erkrankung, Epilepsie, Meningitis, sowie Hirntumoren sind einige der untersuchten Krankheiten.

Im SFB arbeiten seit 1995 Gruppen der Charité (Neurologische Klinik, Neuroimmunologie, Anatomie, Physiologie, Biochemie), des Forschungsinstitutes Molekulare Pharmakologie, und des Max-Delbrück Centrums, gemeinsam an der Aufklärung neurologischer Erkrankungen.

Zu den Aktivitäten des SFB gehören neben den eigentlichen Forschungsprojekten auch die Einladung von international renommierten Gastwissenschaftlern und die Veranstaltung von wissenschaftlichen Symposien.