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| ... > Biofluidmechanik > Forschung > Laufende Projekte > Optimierte künstliche Beatmung | ||||||||||||||||||||||||||
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Optimierte künstliche BeatmungMechanische Beatmung führt in Abhängigkeit von der Beatmungsstrategie zur Schädigung des Alveolarepithels und des kapillären Endothels. Ziel protektiver Beatmungsstrategien ist daher die Minimierung des Biotraumas bei Aufrechterhaltung des Stofftransports (O2 and CO2). Jedoch sind die Auswirkungen verschiedener Beatmungsstrategien auf diese Prozesse bislang weitgehend unerforscht. Erst die Kenntnis über die Wirkung der mechanischen bzw. strömungsmechanischen Größen wie Zug-, Druck- und Scherspannungen auf die Zellen im alveolokapillären Bereich ermöglicht das Verständnis der pathophysiologischen Reaktionen.Die Grundfrage lautet also: Wie beeinflusst die Biomechanik die Funktion der alveolokapillären Zellen und umgekehrt? Zu klärende Fragen sind:
Es wird erwartet, dass Beatmungsstrategien identifiziert werden können, die eine Minimierung mechanischer Belastungen und pathophysiologischer Reaktionen mit einer Optimierung des Stofftransportes kombinieren.
Experiment mit Kapillarmodell 1, Verzweigung avi-Film (23 MB) Ansprechpartner Dr.-Ing. Ulrich Kertzscher Kooperationspartner Institut für Physiologie der Charité Links und Publikationen |
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