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Behandlungsstrategien bei Angeborenen Herzfehlern

Ziel des Projektes ist die Entwicklung von personalisierten diagnostisch-prognostischen Methoden für Patienten mit Angeborenem Herzfehler (AHF), die auf innovativen Methoden der kardialen Bildgebung, Biofluidmechanik und Computermodellierung beruhen. AHF sind durch ein hohes Maß an Heterogenität gekennzeichnet, weswegen es sehr schwer ist, evidenzbasierte Algorithmen zur medizinischen Entscheidungsfindung zu generieren. Ferner sind für die Therapieplanung häufig Informationen über die Druckverhältnisse im kardiovaskulären System notwendig, die bisher nur durch invasive Herzkatheterisierung messbar sind. Schließlich muss bei der Planung von Behandlungskonzepten für Kinder das somatische Wachstum berücksichtigt werden, was mit aktuellen diagnostischen Methoden noch nicht adäquat geschieht. Spezifische Ziele dieses Forschungsvorhabens sind die Entwicklung und Validierung von:

  1. 4D-Fluss-MRT Methoden für die nicht-invasive Messung von Druckfeldern im kardiovaskulären System. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, diagnostische Herzkatheteruntersuchungen zu limitieren und damit nicht-invasive Daten für Computermodellierungen zur Verfügung stellen zu können. Dies ist wichtig für deren klinische Akzeptanz.
  2. Biofluidmechanik-Modellen zur Abschätzung des unmittelbaren hämodynamischen Ergebnisses von interventionellen Prozeduren bei AHF.
  3. Simulationsmodellen, mit denen der mittelfristige Verlauf bestimmter AHF Krankheitsbilder mit und ohne Intervention und unter Einbeziehung des somatischen Wachstums abgeschätzt werden kann.

Schema

Bild 1

Schema

Bild 2

gefördert durch
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