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Minimal-invasive Chirurgie

Allgemeine Informationen zur minimal-invasiven Chirurgie

 

 

Unter dem Begriff "Minimal-invasive Chirurgie" werden Operationstechniken bezeichnet, die über eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) oder Brustkorbspiegelung (Thorakoskopie) durchgeführt werden. Im Gegensatz zur konventionellen oder "offenen" Chirurgie wird bei dem minimal-invasiven Vorgehen auf große Bauch- oder Brustkorbschnitte verzichtet. Über kleine Hautschnitte werden über Arbeitstrokare eine Optik, die über eine Kamera mit einem Bildschirm verbunden ist, und spezielle Instrumente (Scheren, Häkchen, Fasszangen, Ultraschallschere, Ultraschallskalpell, Hochfrequenzstrom zur Blutstillung) in die Bauchhöhle oder den Brustkorb eingeführt. Bei der Laparoskopie wird zusätzlich der Bauchraum mit Kohlendioxid gefüllt und damit aufgedehnt, damit genügend Raum für die nachfolgende Operation besteht. Die Vorteile der minimal-invasiven Chirugie im Vergleich zur konventionellen Methode für den Patienten sind:

Mit der ständigen Weiterentwicklung der für diese Operationen wichtigen chirurgischen Technik, einhergehend mit der Perfektionierung des notwendigen Spezialinstrumentariums einschließlich Kamera- und Videotechnik, hat sich die minimal-invasive Chirurgie seit ihren Anfängen in den frühen 80er Jahren mittlerweile für sehr viele Eingriffe etabliert.

In unserer Klinik werden eine Vielzahl von Operationen minimal-invasiv durchgeführt: