Chirurgie des Hepatozellulären Karzinoms
Nachsorge
Nach Behandlung eines HCC durch Transplantation, Resektion oder in situ-Ablation sollten Ultrallschalluntersuchungen der Leber alle 6 Monate erfolgen. Bei Patienten, die vor der Behandlung ein erhöhtes AFP aufwiesen, sollte dieser Tumormarker regelmäßig bestimmt werden. Er stellt ein sehr gutes Indiz für ein mögliches Wiederauftreten des HCC (Rezidiv) dar. Im Falle eines Rezidivs ist eine erneute Leberresektion auch bei schlechterer Leberfunktion grundsätzlich möglich und geht mit erhöhten Überlebensraten einher. Kommt eine erneute Leberresektion nicht in Frage, besteht die Möglichkeit zur TACE oder anderen Methoden der in situ-Ablation.

