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Gefäß-Chirurgie

Dauergefäßzugänge

 

 

In unserer Klinik werden jährlich rund 400 Dauergefäßzugänge angelegt.

Patienten, die dauerhaft auf künstliche Ernährung angewiesen sind, einer Chemotherapie bedürfen oder sich aufgrund eines Nierenversagens regelmäßig einer Blutwäsche (Hämodialyse) unterziehen müssen, benötigen hierfür einen dauerhaften Gefäßzugang. Dazu zählen komplett oder teilweise unter die Haut eingepflanzte Kathetersysteme (Portsysteme, Hickmann-Katheter) oder Kurzschlussverbindungen zwischen einer Schlagader und einer Vene (Dialyseshunts).

In der Regel können diese Gefäßzugänge in örtlicher Betäubung angelegt werden.